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Aquaskipper

Aquaskipper


Auf dem Wasser laufen: Aquaskipper

Es ist ein wenig so, als würde man wie Jesus über das Wasser laufen. Aquaskipper nennt sich das Sportgerät, das dieses Wunder ermöglicht. Und bei einer Maximalgeschwindigkeit von etwa 27 km/h wird aus dem Gehen fast schon ein Laufen.



Im Jahr 1988 erfand der Schwede Alexander Sahlin das so genannte Trampofoil. Aquaskipper sind eine modifizierte Variante dieses Geräts. Sie sehen aus, als wären sie Heimtrainer, auf denen man nicht sitzt, sondern steht. Der Sportler bewegt sich mit ihnen rhythmisch hüpfend oder wippend und allein durch Muskelkraft über das Wasser. Mit den Händen hält er sich dabei an der Lenkstange fest, mit der der vordere Tragflügel bewegt wird. Andere Flügel des Aquaskippers befinden sich ebenfalls unter der Wasseroberfläche und erzeugen durch das Hüpfen Auftrieb und eine Vorwärtsbewegung.

Flugzeugaluminium und Fiberglas reduzieren das Gewicht des Sportgeräts auf ein Minimum; moderne Aquaskipper wiegen etwa 12 Kilogramm und haben eine Länge um die 180 Zentimeter. Aquaskippen macht nicht allein Spaß; es dient auch als gutes körperliches Training, da Muskeln in den Beinen, in den Armen und im Rücken genutzt werden, ohne die Gelenke dabei über Maß zu beanspruchen. Mit dem Aquaskipper lassen sich Seen und Flüsse befahren; auch auf dem Meer macht man mit ihm eine gute Figur. Für Wildwasser ist der Aquaskipper allerdings nicht geeignet, auch wenn kleine Wellen keine Probleme entstehen lassen. Zum Start benötigt man einen kleinen Steg in das Wasser, da der Aquaskipper eine Wassertiefe von mindestens zwei Metern braucht. Das Mindestalter für die Nutzung beträgt 16 Jahre. Für Nichtschwimmer ist das Sportgerät nicht geeignet. Wasser hat bekanntlich keine Balken. Agenturen bieten vereinzelt Kurse für Aquaskippen an, damit man sich von Anfang an sicher mit dem Sportgerät über das Wasser bewegt. Spätestens nach solch einem Kurs steht dem Spaß eigentlich nichts mehr im Wege.



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