Wednesday, 23.10.19
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Bootsführerschein

Bootsführerschein


Für Segler, Küste und Motoren: Führerscheine.

Mit einer Reihe von Booten und Schiffen sollte man sich in deutschen Gewässern nicht ohne Führerschein erwischen lassen. Die Fahrlizenz ist zwingend vorgeschrieben. Erfahren Sie hier, welche man wofür benötigt?



Bereits Kinder und Jugendliche können einen Segelschein machen, der allerdings auf jeden Fall mit Vollendung des 17. Lebensjahres ungültig wird. DSV-Jüngstensegelschein nennt sich dieses Dokument. Kinder ab 7 Jahren bis zu einem Alter von 14 Jahren können diesen Segelschein bekommen. Dafür müssen die Kinder und Jugendlichen eine Prüfung vor einem Obmann und zwei Beisitzern und eventuell zusätzlichen Beratern ablegen. Die Gewässer, auf denen mit diesem Schein gesegelt werden darf, müssen für das Segeln von Kindern und Jugendlichen geeignet sein. Große Flüsse mit viel Schiffsverkehr gehören sicherlich nicht dazu. Auch fachkundige Anleitung und ein altersgerechtes Boot sind Voraussetzungen für das Segeln der Kinder und Heranwachsenden.

Der so genannte Amtliche Sportbootführerschein-Binnen erlaubt das Führen von Sportbooten (Motor und Segel) auf den Binnenschifffahrtstraßen, also natürlichen und künstlichen Wasserstraßen im Landesinneren. Die Boote dürfen nicht länger als 15 Meter lang sein. Der Führerschein wird bei den Motorbooten nur dann benötigt, wenn der Motor eine Kraft von mehr als 3,68 kW (5 PS) hat. Zur Prüfung werden zum Segeln/Surfen Prüflinge ab einem Alter von 14 Jahren zugelassen. Für Motorboote beträgt das Mindestalter 16 Jahre. Die Prüfung selbst besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Wer Seeschifffahrtsstraßen befahren möchte, benötigt den so genannten Sportbootführerschein-See (SBFS). Wie auch der Binnenführerschein wird er bei den Motorbooten nur dann benötigt, wenn der Motor eine Kraft von mehr als 3,68 kW hat. Aufbauend auf den SBFS lassen sich dann weitere Führerscheine erwerben, die größere Abstände zur Küste erlauben: Sportküsten- und Sportseeschifferschein sowie Sporthochseeschifferschein. Bei Segelregatten des Verbandes hat der Teilnehmer seine Qualifikation mit dem Segelschein des Deutschen-Segler-Verbandes (DSV) nachzuweisen. Der Segelschein zählt nicht zu den amtlichen Bootsführerscheinen.



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