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Fischen

Fischen nach Vorschrift — der Fischereischein.


Im Volksmund nennt man ihn gern Angelschein, die korrekte Bezeichnung ist jedoch Fischereischein. Ihm voran geht eine Fischerprüfung. Und je nach Gewässer, in dem man angeln möchte, ist dann auch noch ein Fischereierlaubnisschein nötig. Verwirrend? Dann wird es Zeit, die Dinge zu entwirren. Wer in Deutschlands Binnengewässern angeln möchte, benötigt einen Fischereischein. Die Prüfungen sind Sache der Bundesländer, daher sind auch die Prüfungsanforderungen unterschiedlich.



In Nordrhein-Westfalen beispielsweise wird bei einer theoretischen und einer praktischen Prüfung das Folgende verlangt: „Bei der Fischerprüfung sind ausreichende Kenntnisse über die Fische, über Fanggeräte und deren Gebrauch, über die Behandlung gefangener Fische und die fischereirechtlichen und tierschutzrechtlichen Vorschriften nachzuweisen.“ Zumeist liegt das Mindestalter der Prüflinge bei 14 Jahren. Mitunter existieren Ausnahmeregeln, durch die jüngere Angelfreunde einen Jugendfischereischein erhalten können. Der berechtigt sie, in Begleitung eines Erwachsenen zu angeln.

Kurse für die Vorbereitung auf die Prüfung werden beispielsweise von Angelvereinen oder Volkshochschulen angeboten. Nur in Niedersachsen gilt der Fischereischein zeitlich unbegrenzt. In anderen Bundesländern beträgt die Geltungsdauer teils ein, teils fünf Jahre. Um nun zum Angeln gehen zu können, bedarf es oft zusätzlich eines Fischereierlaubnisscheins. Er wird vom Pächter des jeweiligen Gewässers ausgestellt, in dem man angeln möchte. Bei all diesen Regelungen gelten Ausnahmen. Ausländer ohne Wohnsitz in Deutschland können beispielsweise in Berlin ohne Fischereischein angeln, wenn sie etwa Mitglied eines Angelvereins sind und damit ihre Befähigung zum Angeln nachweisen. Und in Mecklenburg-Vorpommern kann man seit dem ersten Juli 2005 einen vier Wochen gültigen Touristen-Fischereischein kaufen. So kommt man ganz schnell zum Anglervergnügen. Mit dem Schein ist sowohl das Angeln an Binnengewässern wie an der Küste erlaubt.



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