Wednesday, 23.10.19
home Klippenspringen oder Eistauchen ? Wellenreiten auf Hawaii Bootsführerschein machen ?
Wassersportarten
Synchronschwimmen
Rafting
Kitesurfing
Klippenspringen
Tiefseetauchen
weitere Wassersportarten ...
Helden des Wassersports
Mark Spitz
Johnny Weissmüller
Kristin Otto & Birgit Fischer
Sir Peter Blake
weitere Wassersportler ...
Messen und Turniere
Messe BOOT
Hanseboot, Interboot
America Cup
Jollen Regatta
weitere Wassersportmessen ...
Wassersport Urlaub
Mecklenburgische Seenplatte
Hawaii und Wellenreiten
Fun mit Jetski
Wassersport und Helmschutz
Fränkisches Seenland
Wracktauchen in Mikronesien
weitere Urlaubsorte ...
Wassersport Szene
Einhandsegler um die Welt
Luxus Yachten
Schwimmen lernen
Bootsführerschein
Knoten & Fahnen
Haie & Wassersport
weitere Wassersportartikel ...
Dies und Das
Bannerwerbung
RSS Feeds
Webmaster
Sitemap
Disclaimer
Impressum
Datenschutz
Fliegenfischen

Fliegenfischen


Fliegen, Larven und Angler — eine gute Verbindung. Die Kunst des Fliegenfischens

Fliegenfischen ist eine Variante des Angelsports. Als Köder dienen so genannte künstliche Fliegen, die mit den lebenden Tieren gleichen Namens nicht unbedingt Ähnlichkeit aufweisen müssen. Für den zu fangenden Fisch sehen sie jedenfalls aus wie gut schmeckende Beute. Er schnappt zu... und wird damit selbst zur Beute: die wiederum dem Menschen sehr gut schmeckt.



Wie bei anderen Angelmethoden benötigt man auch beim Fliegenfischen Rute, Rolle, Schnur und Köder. Da der Köder kaum Eigengewicht hat, muss die Angelschnur schwerer sein als bei anderen Angeltechniken. Um den Köder ins Wasser zu bekommen, bedient man sich häufig des so genannten Überkopfwurfs. Der Angler rollt dafür einige Meter der Angelschnur ab, legt das abgerollte Stück vor sich, hält als Rechtshänder die Rute dabei in der rechten Hand. Mit Rück- und Vorschwung wird die Schnur mitsamt Köder dann ins Wasser befördert. Der Köder ist bereit.

Bei den Ködern unterscheiden die Angler Trocken- und Nassfliegen. Beim Angeln mit Trockenfliegen legt der Angler den Köder auf der Wasseroberfläche ab. Imitiert werden auf diese Weise im Wasser Eier ablegende Insekten oder Insekten, die aufs Wasser gefallen sind. Wählt man das Fischen mit Nassfliegen, so lässt man den Köder in das Wasser eintauchen. Dort wird er dann den zu fangenden Fischen präsentiert und wirkt auf ihn wie ein ertrunkenes Insekt bzw. dessen Larve, die zeitweise unter Wasser lebt. Nymphen- oder Streamerfischen sind Variationen des Fliegens mit Nassfliegen. Beim Nymphenfischen imitiert der Angler mit seinem Köder eine Insektenlarve und bietet sie in unterschiedlichen Tiefen des Wassers an: etwa an der Wasseroberfläche oder auch am Grund des Gewässers. Beim Fischen mit Streamern werden entweder kleine Beutefische oder kleine Säugetiere als Köder nachgebildet. Mitunter ähnelt der Köder hier auch keinem dieser Tiere, sondern stellt einfach einen abstrakten Reiz für den Fisch dar. Viele Fliegenfischer kreieren ihre Köder selbst. Dafür kann man sich einiger Tausend Muster bedienen, die auf der Welt existieren. Für den Köder reicht es aus, wenn er einige Merkmale des nachgebildeten Beutetiers für den Fisch aufweist. Fliegenfischer sollten ihren Angelplatz gut beobachten, vielleicht tatsächlich auf dem Wasser treibende Insekten ausfindig machen. Genau dort könnte sich der Fisch verbergen, den sie schon immer fangen wollten.

Petri Heil.



Das könnte Sie auch interessieren:
Aquajogging

Aquajogging

Aquajogging Aquajogging, Wassertanz — Sport trifft Wellness. Wellness ist modern, bedeutet, dem Körper Gutes zu tun, ihn resistent zu machen gegen die Widrigkeiten des Alltags. Auch sportliche ...
Aquaskipper

Aquaskipper

Aquaskipper Auf dem Wasser laufen: Aquaskipper Es ist ein wenig so, als würde man wie Jesus über das Wasser laufen. Aquaskipper nennt sich das Sportgerät, das dieses Wunder ermöglicht. Und bei ...
Wassersportarten