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Haie – wie gefährlich sind sie wirklich?

Man kann schon Angst bekommen, wenn man in der Zeitung von Haiattacken auf Schwimmer oder Surfer liest. Haiangriffe auf Menschen sind allerdings eher selten, tödliche Angriffe noch wesentlich seltener. Allerdings häuften sich beispielsweise Nachrichten von Haiattacken in Florida im Jahr 2005. Deshalb können einige Vorsichtsregeln nicht schaden.



Tödliche Haiangriffe sind bisher nur beim Weißen Hai, beim Bullenhai, Tigerhai und beim Weißspitzen-Hochseehai dokumentiert. Allerdings vermögen auch andere Haiarten, Menschen zu attackieren. Als Beute bevorzugen Haie jedoch eindeutig andere Lebewesen. Ein Angriff kann aber beispielsweise durch das Geräusch, das ein Surfbrett unter Wasser entstehen lässt, provoziert werden. Manche Experten vermuten, dass Haie die Surfer mit Beutetieren wie Robben verwechseln. Im Sommer 2005 häuften sich die Haiangriffe an Floridas Küsten. Experten vermuteten die Ursachen darin, dass die Beutefische der Haie — verursacht durch Unwetter — neue Wege durchs Wasser wählten und dass die Haie ihnen folgten. Oftmals haben Menschen bei Haiangriffen Glück im Unglück. Nicht selten beginnen Haie ihren Angriff nämlich mit einer Art Probebiss.

Nach diesem Biss ziehen sie sich zurück, wahrscheinlich, um sich selbst zu schützen, bis das angegriffene Lebewesen geschwächt genug ist. Diese Zeit reicht oft aus, um sich vor einem erneuten Angriff zu retten. Eine andere Theorie geht davon aus, dass diese Probebisse ein Warnverhalten darstellen. Gebissenen mag das jedoch nur ein kleiner Trost zu sein.

Als mögliche Vorbeugung vor Haibissen sollte man möglichst nicht nachts ins Wasser gehen. Vermeiden Sie zudem, mit glitzerndem Schmuck oder verwundet zu baden oder zu schwimmen. Haie sind nachtaktive Tiere. Auch die Entwicklung von Abwehrstoffen ist in vollem Gang. Amerikanische Forscher haben beispielsweise einen Abwehrstoff aus Leichenteilen von Haien entwickelt. Es soll nicht allein Taucher, Schwimmer und Surfer schützen, sondern auch die Haie selbst. Mit Hilfe des Stoffes könnten sie von U-Booten oder Fischernetzen ferngehalten werden. Im Jahr 2004 zählte die Hai-Expertin Heike Zidowitz insgesamt 61 „unprovozierte Haiattacken“. Bei sieben dieser Attacken starben Menschen. Die Gefahr einer Haiattacke bleibt also trotz aller Horrormeldungen eher gering, selbst, wenn keine Abwehrstoffe benutzt werden.

Der beste Schutz gegen Haie ist natürlich dort Urlaub zu verbringen wo es keine Haie gibt. Wie zum Beispiel ein Griechenland Urlaub in Korfu .



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