Wednesday, 23.10.19
home Klippenspringen oder Eistauchen ? Wellenreiten auf Hawaii Bootsführerschein machen ?
Wassersportarten
Synchronschwimmen
Rafting
Kitesurfing
Klippenspringen
Tiefseetauchen
weitere Wassersportarten ...
Helden des Wassersports
Mark Spitz
Johnny Weissmüller
Kristin Otto & Birgit Fischer
Sir Peter Blake
weitere Wassersportler ...
Messen und Turniere
Messe BOOT
Hanseboot, Interboot
America Cup
Jollen Regatta
weitere Wassersportmessen ...
Wassersport Urlaub
Mecklenburgische Seenplatte
Hawaii und Wellenreiten
Fun mit Jetski
Wassersport und Helmschutz
Fränkisches Seenland
Wracktauchen in Mikronesien
weitere Urlaubsorte ...
Wassersport Szene
Einhandsegler um die Welt
Luxus Yachten
Schwimmen lernen
Bootsführerschein
Knoten & Fahnen
Haie & Wassersport
weitere Wassersportartikel ...
Dies und Das
Bannerwerbung
RSS Feeds
Webmaster
Sitemap
Disclaimer
Impressum
Datenschutz
Jetski

Jetski


Jetski — mit dem Motorrad über Wellen gleiten.

Mit bis zu 140 km/h rasen Jetskis über das Wasser. Sie sind die Motorräder der Seen und Küsten. Die so genannte „Totmann-Schaltung“ minimiert dabei das Risiko, sich ernsthaft zu verletzen, nicht jedoch den Spaß.



Auch Fahrer eines Jetskis brauchen im Allgemeinen die Sportbootführerscheine für Binnengewässer und/oder See, je nachdem, welches Gewässer sie befahren möchten. Völlig ungefährlich sind Jetskis oder auch Jetboots (korrekte deutsche Bezeichnung) nicht. Ein übersehener Schwimmer kann im schlimmsten Fall tödlich verletzt werden. Jetskifahrer stehen oder sitzen auf ihrem Gefährt. Größere Jetskis haben maximal für vier Personen Platz. Die Jetskis bekamen ihren Namen, weil einige Exemplare vorn an der Lenkung eine Art Wasserski besitzen. Als Sichersheits-Funktion ist in Deutschland wie in vielen anderen Ländern die so genannte Totmann-Schaltung Pflicht. Durch sie sind Jetski und Fahrer so miteinander verbunden, dass der Motor des Jetskis sich ausschaltet, wenn der Fahrer beispielsweise vom Jetski fällt. Wassermotorräder gibt es seit dem Jahr 1978. Sie nannten sich damals noch Wetbikes. Jetboots dürfen auf Wasserstraßen der Binnenschifffahrt nur auf Strecken fahren, die mit blauen Schildern gekennzeichnet sind, zusätzlich auf einigen Seen oder als Zugmaschinen für Wasserskifahrer auf entsprechenden Anlagen. Üblicherweise wird die Fahrzeit auf die Zeit von Sonnenaufgang bis –untergang begrenzt. Ein Kennzeichen des Jetboots ist vorgeschrieben.

Im Jahr 2005 fand auf dem Rhein der Jetski Challenge 2005 statt. Die Strecke führte über 698 Kilometer von Iffezheim bis nach Hoek van Holland. Ziele dieses Wettbewerbs war es laut Angabe der Organisatoren, den „Sport bekannter zu machen, der auf allen großen Flüssen durchgehend betrieben werden kann“. Zu den bekanntesten deutschen Jetskifahrern gehört Marc „the shark“ Sickerling aus Bergneustadt. Er fährt seit 1985 Jetski; zu seinen Disziplinen zählen Freestyle und Waveriding. Marc Sickerling ist fünffacher Weltmeister.



Das könnte Sie auch interessieren:
Aquajogging

Aquajogging

Aquajogging Aquajogging, Wassertanz — Sport trifft Wellness. Wellness ist modern, bedeutet, dem Körper Gutes zu tun, ihn resistent zu machen gegen die Widrigkeiten des Alltags. Auch sportliche ...
Aquaskipper

Aquaskipper

Aquaskipper Auf dem Wasser laufen: Aquaskipper Es ist ein wenig so, als würde man wie Jesus über das Wasser laufen. Aquaskipper nennt sich das Sportgerät, das dieses Wunder ermöglicht. Und bei ...
Wassersportarten