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Katamaran segeln

Katamaran segeln


Ein ganz besonderes Schiff — der Katamaran.

Das besondere am Katamaran sind seine zwei miteinander verbundenen Rümpfe. Man unterscheidet Segel- und Motorkatamarane. Katamarane sind schnell und häufig irgendwie etwas auffallender als andere Schiffe. Sie faszinieren Laien wie erfahrene Seeleute.



Die Form des Katamarans hat ihren Ursprung wahrscheinlich in Südostasien. Von hier stammen Boote, bei denen zwei Einbäume miteinander verbunden werden. In Polynesien nutze man Boote mit zwei Rümpfen beispielsweise als Lastensegler. Ein erstes europäisches Schiff wurde 1662 von Sir William Petty, einem Iren, konstruiert. Die meisten Katamarane für größere Fahrten sind mindestens 7 Meter lang. Katamarane gibt es sowohl mit offenem als auch mit überbautem Deck. Bei größeren Katamaranen werden auch die Rümpfe als Innenraum des Schiffes genutzt. Open-Deck-Schiffe sind als Segler leichter und damit potenziell schneller als die Varianten mit geschlossenem Deck. Katamarane besitzen keinen Kiel, was sie auch im flacheren Wasser manövrieren lässt, allerdings muss man aufpassen, nicht zu kentern. Einem Katamaran kann dies bei starker Seitenlage schneller passieren als einem Schiff mit Rumpf.

Motorkatamarane dienen häufig als Fährschiffe, etwa in Norwegen und Australien, aber beispielsweise auch auf der Strecke vom Festland nach Helgoland und zurück. Dabei erreichen sie mitunter stattliche Größe. Katamarane in Richtung England und zurück transportieren durchaus bis zu 1.500 Passagiere und 375 Autos. Segelkatamarane werden je nach Bauart in so genannte Divisionen eingeteilt: es gibt die A, B, C, D und die E Division. Für die einzelnen Divisionen existieren verschiedene Vorschriften, die beispielsweise festlegen, wie viele Quadratmeter die Fläche der Segel betragen darf.



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