Thursday, 20.06.19
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Kitesurfing

Kitesurfing


Aus dem Wasser fliegen – in das Wasser fliegen — Kitesurfing.

Manchmal glaubt man beim Kitesurfing schwerelos zu werden, gleitet aus dem Wasser, fliegt ein Stück weit, wird ganz leicht und kommt zurück. Von den Inseln Hawaiis kam diese neue Sportart nach Deutschland. Und findet auch hier immer neue Anhänger.



Kitesurfer sind beim Surfen stets mit einem Lenkdrachen verbunden, was ihre Sprünge aus dem Wasser zu Flügen mutieren lässt. Der Wind treibt sie an, verleiht ihnen Kraft und Tempo. Zum Kitesurfing benötigt man den Lenkdrachen (Kite) und ein passendes Board. Kitesurfingboards sind meist zwischen 140 und 200 Zentimeter lang. Daneben benötigen Kitesurfer die so genannte „bar“, die Lenkstange für das Kite, und passende Kleidung: etwa einen Neoprenanzug und einen Helm sowie passende Schuhe. Neben starren und gerahmten Kites existiert mit den Tubekites auch eine spezielle Art. Tubekites sind Lenkdrachen aus mit Luft gefüllten großen Schläuchen.

Surfschulen bieten passende Kurse für das Kitesurfing an. Mit fachlicher Anleitung sollte es maximal eine Woche dauern, bis der Anfänger sich ohne Scheu auch allein auf das Board trauen kann. Bei den Kites werden Zwei- und Vier-Leinen-Systeme unterschieden; Anfängern sei das Zwei-Leinen-System empfohlen. So kann man sich zunächst mehr darauf konzentrieren, den Flugdrachen zu beherrschen und die Gefahr, sich zu verheddern, wird geringer. Daneben sollte man als Anfänger vorerst zu große Windstärken und damit allzu große Wellenberge meiden. Für solche Abenteuer ist später auch noch Zeit, völlig ungefährlich ist Kitesurfing nämlich nicht. Im Sommer 2002 starb beispielsweise die Deutsche Meisterin Silke Gorldt beim Kitesurfen, als sie gegen ein Wehr aus Holz prallte. Diese Tragödie soll andere nicht abschrecken, wohl aber zur Vorsicht mahnen.

Das Kitesurfing kennt — wie andere Sportarten auch — Wettkämpfe, Weltmeisterschaften und… Helden, etwa Flash Austin. Zwei Jahre lang gewann der Hawaiianer sämtliche Wettbewerbe im Kitesurfing. Ganz so ehrgeizige Ziele muss man sich selbst ja nicht setzen.



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