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Mark Spitz

Mark Spitz, ein schwimmender Held.


Bereits eine olympische Goldmedaille zu bekommen, ist eine meisterliche sportliche Leistung. Sich bei einer einzigen Olympiade sieben davon zu erkämpfen und dabei jedes Mal den Rekord zu brechen, gleicht einer Heldentat. Deshalb scheint es in keiner Weise übertrieben, dem US-amerikanischen Schwimmer Mark Spitz den Heldenstatus zu verleihen.



Im Jahr 1999 wurde Mark Spitz vom Internationalen Olympischen Komitee in der Disziplin „Schwimmen“ als Sportler des Jahrhunderts geehrt. Er hat es verdient. Bereits im Alter von siebzehn Jahren zählte der Ausnahmeschwimmer zu den Weltrekordlern: 1967 brach er die Rekorde in den Disziplinen „400 Meter Freistil“ sowie „100 und 200 Meter Schmetterling“. Insgesamt stellte er während seiner Laufbahn als Schwimmer über 30 Rekorde auf. Stars and Stripes zierten seine Badehose bei den Olympischen Spielen 1972 in München. Die Spiele sollten zum Höhepunkt seiner Karriere werden. Insgesamt siebenmal ließ er alle Konkurrenten im Wasser hinter sich. Man nannte ihn Mark, the Shark. Die ganze Welt feierte den grandiosen Erfolg des Schwimmers. Freistil und Butterfly hießen die Schwimmdisziplinen, in denen Mark Spitz seine Erfolge feierte. Den Schwimmstil „Butterfly“ nennt man auch „Schmetterling“. Butterfly ist eine anstrengende, aber schnelle Art des Schwimmens.

Nach den Münchner Spielen zog Mark Spitz sich zurück, um seine Karriere verstärkt zu einem finanziellen Erfolg werden zu lassen. Er warb für verschiedene Produkte, bekam auch Filmrollen, merkte jedoch, dass ihm die Schauspielerei keinen Spaß bereitete. Er, der Zahnmedizin, studiert hatte, arbeitete dann eine Weile lang als Kieferorthopäde. Im Jahr 1992 gab es für den 1950 in Modesto (Kalifornien) geborenen Sportler ein Comeback. Er versuchte, sich als Schwimmer für die Olympischen Spiele in Barcelona zu qualifizieren. Dieses Mal scheiterte Mark Spitz, damals war er immerhin 42 Jahre alt. Seiner bis heute andauernden großen Popularität schadete das nicht sehr. Auch in den Augen der Öffentlichkeit hat Mark Spitz nach wie vor einen Platz unter den Besten seiner Sportart.



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