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Rafting

Rafting - Abenteuer auch für Anfänger.


Rafting — mit dem Schlauchboot auf Wildwasser.

Reißende Flüsse, wild schaukeln die Boote im Wasser, erklimmen Wellenberge, fallen zurück. Man könnte etwas nass werden beim Rafting. Aber Abenteurer schreckt so etwas nicht. Und erfahrene Bootsführer sorgen dafür, dass das Abenteuer nicht zur Katastrophe mutiert.



Rafting ist populär geworden. Es gibt mittlerweile unzählige touristische Anbieter und Vereine für diese Wassersportart. Normalerweise hat ein „Raft“ (Schlauchboot für Wildwasser) Platz für vier bis zwölf Personen. Gesteuert wird das Boot zumeist mit so genannten Stechpaddeln. Starke Strömungen, mitunter Felsen und Wasserwirbel machen diese Aufgabe nicht ganz einfach. Wildwasser wird anhand einer Skala bei der „International Canoe Federation“ in sechs Stufen eingeteilt. Dabei steht die Stufe „1“ für nicht schwierig zu befahrene Gewässer. Die Stufe „6“ steht dagegen für Wildwasser, das selbst Profis an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit bringt und eher nicht befahren werden sollte. Auf der Ötztaler Ache sind beispielsweise Wildwassertouren mit dem Schwierigkeitsgrad „5“ möglich.

Wer Wildwassertouren plant, muss in jedem Fall die Befahrungsregeln beachten. Nicht jeder deutsche Fluss darf ganzjährig befahren werden; mitunter darf gefahren werden, aber es sind Auflagen einzuhalten. Zur Ausrüstung für das Rafting gehört neben einem Helm ein Neoprenanzug zum Schutz gegen Kälte, eine Spritz- oder Neoprenjacke, eine Schwimmweste und Neopren-Füßlinge.

Übersicht ist besonders wichtig beim Rafting, insbesondere, wenn man den Fluss kaum kennt. Die Felsen unmittelbar vor dem Boot muss man ebenso im Auge halten wie die Stromschnellen, die weiter vorn im Fluss für Schwierigkeiten sorgen könnten. Gut, wenn man da einen erfahrenen Bootsführer an Bord hat, der den Fluss zudem gut kennt.



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