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Rennboote

Rennboote: Die Flitzer des Wassers.


Bootsrennen gab es bereits in der Antike; der Begriff „Rennboot“ tauchte allerdings erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf. Renn-Katamarane, Dreikantfeiler, Proprider und Dreipunkter werden heute extra für schnellste Geschwindigkeiten gebaut und rasen nicht selten mit über 200 km/h übers Wasser.



Mitunter scheinen Rennboote eher zu fliegen, als auf dem Wasser zu schwimmen. In solchen Momenten berühren Sie nur noch an wenigen Stellen die Wasseroberfläche und nur der Widerstand der Luft vermag noch, ihre Geschwindigkeit zu begrenzen. Nicht umsonst zählen die Rennboote zu den so genannten Gleitern, die sich von den (Wasser-) Verdränger-Booten unterscheiden.

Vier Rennbootklassen existieren zurzeit in Deutschland. Als die schnellsten dieser Rennboote gelten die Proprider. In der Proprider-Klasse sind die Boote ausgesprochen flach. Sie besitzen zwei Kanten, die Tatzen genannt werden, und am Ende des Bootes einen Propeller. Bei sehr schneller Fahrt taucht nur er noch in das Wasser ein. Laut der Online-Enzyklopädie Wikipedia hält solch ein Proprider mit 284,14 km/h den „Geschwindigkeitsrekord für Boote mit Außenbordmotoren. Proprider werden auf dem Bauch liegend gefahren, Dreipunkter hingegen kniend. Man steuert sie mit einer Hand, während die andere den Gashebel bedient. Dreipunkter besitzen ebenfalls Tatzen und bekamen ihren Namen, weil sie bei großen Geschwindigkeiten nur noch mit drei Punkten die Wasseroberfläche berühren: mit den beiden Tatzen und mit dem Ende des Bootes.

Renn-Katamarane haben zwei Rümpfe und besitzen dadurch — so der Deutsche Motoryacht Verband — eine weitaus höhere Stabilität als die anderen Boote. Dreikantfeil heißt die vierte Art von Rennbooten. Sie haben einen V-förmigen Bootsboden wie normale Tourenboote und werden wie die Katamarane sitzend gefahren. Wer in Deutschland Rennboot fahren möchte, darf nicht jünger als 14 Jahre alt sein; er muss zunächst eine Rennbootschulung absolvieren und daran einen Lehrgang zum Erwerb der Rennfahrerlizenz anschließen.



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