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Schwimmen lernen

Schwimmen lernen


Bis zu 30% aller Kinder (bis 14 Jahre) können nicht schwimmen, so schreibt es der Schwimmverband NRW und stützt sich dabei auf mehrere Studien. Um diesem Trend entgegen zu wirken und zu verhindern, dass das nasse Element menschenleer bleibt, engagiert sich der Schwimmverband und gründete die Initiative „Jetzt für immer — Schwimmer.



Um der Initiative Erfolg zu sichern, bauen die daran beteiligten Partner wie beispielsweise das Sport- und Schulministerium NRW, der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter auf Vernetzung. Sie wollen damit Kräfte bündeln und die definierten Ziele gemeinsam angehen. „Kinder, die nicht schwimmen können“, so schreibt es der Schwimmverband NRW in der Resolution Kinder müssen schwimmen lernen, „sind in ihrer Persönlichkeitsstruktur benachteiligt und haben Defizite in der Entwicklung ihres Selbstwertgefühls. Im Kindesalter, aber auch im späteren Leben geht ihnen ein wichtiges Stück Lebensqualität verloren. Mindestens ebenso beklagenswert ist die Tatsache, dass Ertrinken immer häufiger als Todesursache genannt wird“.

Eltern sollten ihren Kleinen möglichst oft kontrollierten Zugang zum Wasser gestatten, um ihnen einen vertrauten Umgang mit dem Element zu ermöglichen. Dafür plädiert der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen in einer weiteren Broschüre. Ab einem Alter von fünf Jahren sollten die Kinder dann schwimmen lernen. Die Broschüre sieht die Bewegung im Wasser für Kinder als äußerst positiv: Kinder lernen Druck, Auftrieb und Widerstand kennen. Massage für das Gewebe und Schulung des Gleichgewichtssinns sind weitere Vorteile des Bewegungsraums Wasser. Babyschwimmen und so genannte Wassergewöhnungskurse eignen sich für Kinder als erste Schritte, dazu kommen spielerisches Tauchen, Springen und Gleiten.

Als Einstiegsschwimmarten werden Kraulen oder Rückenschwimmen empfohlen. Gute Schwimmkurse sollten unter anderem durchgehend von einem qualifizierten Schwimmtrainer betreut werden, haben eine klare zeitliche Begrenzung und klare Lernziele, beispielsweise das „Seepferdchen“.

Das Seepferdchen ist ein bekanntes Abzeichen für Schwimmen lernende Kinder. Für das Seepferdchen müssen sie 25 Meter schwimmen, vom Rand ins tiefe Wasser springen und zwei Tauchringe aus brusttiefem Wasser herausholen. Wettschwimmen und Fangen im Wasser fördert auch nach einem Schwimmkurs den weiteren Umgang mit dem Element „Wasser“.



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