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Synchronschwimmen

Ästhetik, Eleganz, Perfektion: Synchronschwimmen.


Kaum etwas ist schwieriger als Eleganz mit Kraft zu paaren. Synchronschwimmen erfordert beides, perfekte Bewegung des Körpers, passend zur Musik und in einem Element, das dem Menschen nur zeitweise Heimat bietet. Und Kraft, um jede Bewegung optimal auszuführen. Nicht immer ist leicht, was leicht und locker aussieht.



Mitunter scheint Akrobatik das richtige Wort, möchte man Synchronschwimmen exakt beschreiben. Synchronschwimmen ist Schnittstelle zwischen Kunst und Sport. Und so existieren neben sportlichen Wettkämpfen auch Revuen, in denen Wasser zur Bühne mutiert, in die sich eintauchen lässt. Statt Wettkämpfen gibt es dann Revuen, bei denen Kritiker, nicht Kampfrichter Urteile sprechen.

Synchronschwimmerinnen treten international in den drei Disziplinen „Solo“, „Duett“ und „Gruppe“ gegeneinander an. Eine Gruppe besteht aus minimal vier und maximal acht Schwimmerinnen. Es gibt reine Kür-Wettkämpfe, in denen die Schwimmerinnen relativ frei entscheiden können, was sie zeigen. Aber auch bei den Küren gibt es Unterschiede: die freien und die technischen Küren. Während die Sportlerinnen bei den freien Küren fast völlig freie Hand haben, werden Ihnen bei den technischen Küren weitaus mehr Vorgaben gemacht. Oft geht der Kür auch ein Pflichtprogramm voraus; die Bewertung der sportlichen Leistung ergibt sich dann als Kombination aus der Bewertung von beiden Wettkampfteilen. Für das Pflichtprogramm müssen Figuren dargestellt, also Bewegungsabläufe gezeigt werden, die den Regeln der „Federation Internationale de Natation“ (FINA) entsprechen. Olympisch waren 2004 die Disziplinen Duett und Team. Fünf Kampfrichter vergaben bei der technischen Kür und sieben bei der freien Kür zwischen 0 und 10 Punkten.

Synchronschwimmen war zunächst reine Männersportart. 1891 ist für Deutschland erstmalig ein Wettkampf belegt: Das Schwimmbad in Berlin war der Austragungsort. Im 20. Jahrhundert verdrängten die Frauen Männer fast vollständig aus diesen Sportdisziplinen. Erst in letzter Zeit sieht man auch das vermeintlich stärkere Geschlecht wieder etwas häufiger in dieser Sportart.



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