Wednesday, 23.10.19
home Klippenspringen oder Eistauchen ? Wellenreiten auf Hawaii Bootsführerschein machen ?
Wassersportarten
Synchronschwimmen
Rafting
Kitesurfing
Klippenspringen
Tiefseetauchen
weitere Wassersportarten ...
Helden des Wassersports
Mark Spitz
Johnny Weissmüller
Kristin Otto & Birgit Fischer
Sir Peter Blake
weitere Wassersportler ...
Messen und Turniere
Messe BOOT
Hanseboot, Interboot
America Cup
Jollen Regatta
weitere Wassersportmessen ...
Wassersport Urlaub
Mecklenburgische Seenplatte
Hawaii und Wellenreiten
Fun mit Jetski
Wassersport und Helmschutz
Fränkisches Seenland
Wracktauchen in Mikronesien
weitere Urlaubsorte ...
Wassersport Szene
Einhandsegler um die Welt
Luxus Yachten
Schwimmen lernen
Bootsführerschein
Knoten & Fahnen
Haie & Wassersport
weitere Wassersportartikel ...
Dies und Das
Bannerwerbung
RSS Feeds
Webmaster
Sitemap
Disclaimer
Impressum
Datenschutz
Turmspringen

Turmspringen


Kunstspringen — in Sekunden alles geben.

Besonders viel Zeit, um die fünf oder sieben Sprungrichter zu beeindrucken, bekommen Turmspringer, Wasser- oder Kunstspringer nicht. Kaum abgesprungen, landen sie bereits im Wasser. Zwischen Absprung und Landung bleiben nur Sekunden für Salti, Schrauben und Akrobatik. Wer siegen möchte, sollte seine Zeit nutzen.



Bei Olympischen Spielen wird vom 3-Meter Brett oder vom 10-Meter-Turm gesprungen. Dabei sind für die Sprunganlage und die Becken klare Vorgaben zu berücksichtigen. Das Sprungbrett muss mindestens 4,8 Meter lang und 0,5 Meter breit sein und eine rutschfeste Auflage besitzen. Für die Sprünge existieren viele Varianten: Man unterscheidet beispielsweise Standsprünge und Anlaufsprünge, auch aus dem Handstand kann gesprungen werden. Die Sportler können gehechtet, gehockt oder gestreckt springen, also mit gestreckten Beinen und gebeugtem Körper, in der Hockstellung oder mit ungebeugter Haltung. Das Kunstspringen unterscheidet sechs Sprunggruppen: Vorwärts- und Rückwärtssprünge, Auerbach, Schraube, Delfin sowie die Handstandsprünge. Alle Sprünge werden von der FINA, dem Welt-Schwimmverband, in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt. Die Bewertung der Schwierigkeitsgrade liegt zwischen den Grenzwerten 1,2 und 3,7. Sprungrichter vergeben zudem Noten für die Sprünge, die zwischen den Werten 0 und 10 liegen. Bei Wettkämpfen mit fünf Richtern werden die zwei schlechtesten Wertungen nicht gewertet, die anderen drei Benotungen werden zusammengezählt und mit dem Schwierigkeitsgrad multipliziert. Für das Verfahren bei sieben Richtern ist die Berechnung etwas komplizierter, um sie mit der Berechnung bei fünf Richtern vergleichbar zu machen.

Springer, beispielsweise bei Olympischen Spielen, reichen 24 Stunden vor dem eigentlichen Wettkampf eine Liste der Sprünge ein, die sie ausführen möchten. Diese Liste konnte beispielsweise bei der Olympiade 2004 in Athen bis eine Stunde vor dem Wettkampf noch geändert werden. Wasserspringen erstmals 1904 olympische Sportart. US-Amerikaner machten den Sieg lange Zeit unter sich aus. In letzter Zeit rücken allerdings die Chinesen sehr stark in den Vordergrund.



Das könnte Sie auch interessieren:
Fliegenfischen

Fliegenfischen

Fliegenfischen Fliegen, Larven und Angler — eine gute Verbindung. Die Kunst des Fliegenfischens Fliegenfischen ist eine Variante des Angelsports. Als Köder dienen so genannte künstliche ...
Kajak, Kanu, Kanadier

Kajak, Kanu, Kanadier

Kanu, Kajak und Kanadier Mitunter verwirren Begriffe, wenn man ihre Bedeutung nicht kennt. Im Kanusport existieren beispielsweise zwei verschiedene Boote mit jeweils eigenem Namen: das Kajak und der ...
Wassersportarten